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Stiftsmuseum


Zusammen mit dem Federseemuseum ist das Stiftsmuseum ein sehr wertvolles Erbe der Geschichte, auf das die Stadt zu Recht stolz sein kann. Sie ist dem Gründer, Herrn Pfarrer Anton Scheffold, der lange Jahre in Bad Buchau Seelsorger war, immer noch zu großem Dank verpflichtet.

Die katholische Kirchengemeinde Bad Buchau freut sich über Ihren Besuch, mit dem der Erhalt dieser wertvollen Einrichtung mit unterstützt wird. Das Museum befindet sich am Ortsausgang der Stadt Bad Buchau in Richtung Oggelshausen.
 
    
Öffnungszeiten:

Sa, So- und Feiertagen
(Mai-Oktober)
jeweils von 14-16 Uhr.


Für Busgesellschaften oder Gruppen werden auch gerne Führungenangeboten. Auskünfte unter Tel. +49 7582 91200 (im Pfarrhaus)



Christliche Kunst der Gotik und des Barock
Pfarrer Erich Endrich, lange Jahre Vorsitzender des Kunstvereins der Diözese Rottenburg-Stuttgart und ein weitbekannter Förderer sakraler Kunst, hat die Vermächtnisse des ehemaligen freien Damenstifts jahrelang gehegt und gepflegt. Sein Nachfolger Pfarrer Anton Scheffold rief 1983 einen „Freundeskreis“ ins Leben  und gründete das Stiftsmuseum. Kunstwerke wie zum Beispiel die berühmte Marienklage (von 1430), oder ein Johanneskopf aus Terracotta (von 1460) sowie ein Gnadenstuhl (um 1480) sind u.a. darin zu bewundern. Kunstkennern dürfte dies nicht unbekannt sein. Selbstverständlich ist auch die Selige Adelindis (aus dem 18. Jahrhundert) vertreten, die im Federseegebiet besonders verehrt wird. Das Stiftsmuseum gehört ohne Zweifel zu den kostbaren Schätzen unserer Heimat. Hier spiegelt sich ein Stück christlicher Geschichte wider. Es wird nicht einfach nur alte christliche Kunst gezeigt. In einer stillen, gleichsam intimen Atmosphäre wird dem Betrachter etwas vom Glauben selbst vermittelt, der diese Werke prägt.




Anna Selbtritt

Johanneskopf aus Teracotta
Prager Jesulein
Marienklage
 
 
 
 
 
 
 
Katholische Kirchengemeinde Bad Buchau